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Zürcher Festival des Wissens

Science et Cité
Info
Was ist das «Zürcher Festival des Wissens»
Sonderbeilage «Festival Science et Cité» (NZZ, 2.5.2001)
 

 

17.4.2001

Zürcher Festival des Wissens

Forschung zum Anfassen

Das «Zürcher Festival des Wissens» war vom 4.-7. Mai im Haupbahnhof Zürich und ist vom 8.-11. Mai in den Hauptgebäuden der Universität und der ETH zu Gast. Alle unipublic-Artikel zu dieser Veranstaltung finden Sie hier versammelt.


Die DNA-Spirale von Xavier Juillot in der Bahnhofshalle (Foto: pop)

BESUCH BEI DEN OLYMPIERN
Die Archäologische Sammlung führte anlässlich des Zürcher Festivals des Wissens einen Wettbewerb zum antiken Leben durch. Die überglückliche Siegerin konnte sich über einen einwöchigen Aufenthalt in einem Fünfstern-Hotel in Athen samt Flug für zwei Personen freuen. (18.5.2001).

KARRIERE UND KOMMUNIKATION
Unter dem Motto «Wissenschaft persönlich» stand auch der dritte und letzte Mittagstalk an der ETH. Moderiert vom stellvertretenden Tele-24-Chefredaktor, Peter Röthlisberger, diskutierten die Geologieprofessorin Katharina von Salis und der Immunologieprofessor und Medizin-Nobelpreisträger Rolf Zinkernagel Fragen zur akademischen Karriere sowie zu Strategien der Wissensvermittlung. (11.5.2001)

ELFENBEINTURM ADE?
Gibt es kulturelle Differenzen zwischen der Universität und der ETH, verändern sich die Rollen der Professorinnen und Professoren? Wird heute von Studierenden mehr verlangt? Entlang dieser Fragen bewegte sich der zweite Mittagstalk an der ETH mit der Germanistin Angelika Linke und dem Ingenieur Markus Meier. (10.5.2001).

«DER PERFEKTE MENSCH» LÄSST AUF SICH WARTEN
Im Rahmen des Zürcher Festivals des Wissens wurde eines der derzeit brisantesten gesellschaftlichen Themen bei einem Podiumsgespräch verhandelt: der Nutzen und Sinn der Gentechnologie. Die Meinungen reichten vom Plädoyer für die Selbstbestimmung des Menschen bis zu ihrem Gegenteil, dem Zweifel an der Entscheidungsfreiheit aufgrund gesellschaftlicher Zwänge. (10.5.2001).

MITTAGSTALK ZWISCHEN ERNST UND WOLF – EINE KRITIK
Dass das Gespräch zwischen den Disziplinen höchste Anforderungen stellt, die nicht einfach zu erfüllen sind, zeigte der erste Mittagstalk des Zürcher Festivals des Wissens. Chemie-Nobelpreisträger Richard Ernst und die Islamwissenschaftsstudentin Mascha Wolf waren die Gäste. (10.5.2001).

UND DAS FESTIVAL GEHT WEITER
Mit vielen neuen Projekten und Spezialevents führen die Zürcher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Dialog mit der Öffentlichkeit weiter. Vom 8. bis 11. Mai in den Hauptgebäuden von ETH und Uni. (9.5.2001).

WENN SPRACHEN STERBEN
Rund 90 Prozent der sechstausend Sprachen, die auf der Welt gesprochen werden, sind vom Aussterben bedroht. Mit einer Ausstellung im Rahmen des«Zürcher Festivals des Wissens» machen Sprachwissenschafter der Universität Zürich auf die dramatische Lage aufmerksam. (9.5.2001).

DAS ZÜRCHER FESTIVAL DES WISSENS ZIEHT UM !
Das Programm der Eröffnung und die wichtigsten Veranstaltungen des zweiten Teils «Begegnungen im Zentrum» vom 8.-11. Mai (8.5.2001).

LUSTVOLLES ALTER
Sexualität ist für ältere Menschen ein wichtiges Thema. Dies zeigt sich in Beratungs- und Therapiegesprächen. Dem Thema Sexualität im Alter ist auch ein Workshop am Zürcher Festival des Wissens gewidmet. «Späte Liebe» heisst das Projekt des Gerontopsychiatrischen Zentrums Hegibach an der Universität Zürich. (8.5.2001).

FLIEGENDE ROBOTER - DER FILM
Die fliegenden Roboter hoben ab. Wer die Zeppeline des Artificial Intelligence Lab der Universität Zürich am Zürcher Festival des Wissens verpasste, kann Sie im Web ansehen. (7.5.2001).

DAS DRITTE OHR
Dank einer implantierten Hörprothese, dem Cochlear Implantat (CI), eröffnet sich für Gehörlose die Welt der Klänge, Musik und Sprache. Das künstliche Gehör ist der erste funktionierende Ersatz eines Sinnesorgans. Die Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie des Universitätsspitals Zürich wendet diese Technik an, in den siebziger Jahren wurde dort sogar ein eigenes CI entwickelt. (7.5.2001).

SOZIALFORSCHUNG ZUM ANFASSEN
tWie läuft ein Forschungsprozess ab, wie kommt eine repräsentative Studie zustande? Diese abstrakten Fragen veranschaulicht die Sozialforschungsstelle der Universität Zürich am Züricher Festival des Wissens – mitmachen erwünscht (7.5.2001).

IMPRESSIONEN VOM «ZÜRCHER FESTIVAL DES WISSENS»
Fliegende Zeppelinroboter, spielende Lichtkreise, virtuelle Neanderthaler, extrahierte Tomaten-DNA, ein politischer Atlas der Schweiz – am Zürcher Festival des Wissens gibt es viel zu sehen. Die Leute kommen in Scharen und sind begeistert. Ein Augenschein vor Ort. weiter (7.5.2001).

DIE ERÖFFNUNG
Unter riesigem Medienandrang fand am Freitag, 17.30 Uhr im Hauptbahnhof Zürich die Eröffnung des nationalen Festivals «Science et Cité» und des «Zürcher Festivals des Wissens» statt. (4.5.2001)

FLIEGEN OHNE ABZUSTÜRZEN
Wer einmal über die Schweiz fliegen will, ohne in ein Flugzeug steigen zu müssen, kann dies während dem «Zürcher Festival des Wissens» in der Halle des Zürcher Hauptbahnhofs tun - das Geografische Institut der Universität Zürich macht’s möglich. (4.5.2001).

DIE ROBOTER-BIENEN SCHWÄRMEN AUS
Was ist Intelligenz? Mit dem Bau von Robotern gehen Forscher des Artificial Intelligence Lab der Universität Zürich dieser Frage auf den Grund. Mit fliegenden Robotern sind die Uni-Wissenschafter auch am Zürcher Festival des Wissens in der Halle des Hauptbahnhofs vertreten. (3.5.2001).

ECHTER DIALOG DER WISSENSCHAFT MIT DER ÖFFENTLICHKEIT
Ein Gespräch mit Barbara Haering, Universitätsrätin und Präsidentin des Regionalkomitees des Festivals. (17.4.2001).

DAS ZÜRCHER FESTIVAL DES WISSENS: EINLADUNG ZUM DIALOG
Medieninformation. (17.4.2001)

 
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